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Ein lästiges aber bekanntes Streitthema zwischen Mann und Frau ist der Möbelaufbau. Jedes Mal prallen Welten aufeinander, weil der Eine glaub es besser zu wissen als der Andere. Und dabei dürfte es überhaupt keine Unstimmigkeiten geben, da bei jedem Möbelstück, sei es eine Kommode oder ein Regal, eine Aufbauanleitung vorhanden ist, die man nur zu befolgen braucht. Man braucht dafür kein Handwerker zu sein, ein Regal aufbauen kann jeder, sofern man es nach Anleitung tut.

Das genaue Lesen
Wie schon gesagt, eine Regal Aufbauanleitung liegt dem Paket bei und sollte alles wichtige erklären. Nachdem man die Verpackung vom Regal nach fünf Minuten nun endlich auf bekommen hat, denn das Klebeband war mörderisch, werden erst einmal sämtliche Teile heraus genommen und sauber an der Wand abgestellt. Und auch die große Tüte mit Schrauben ist schnell gefunden.
Die Anleitung besagt, dass man erst einmal alle Bretter und Kleinteile auf Vorhandensein prüfen sollte. Die Bretter werden gezählt und die Schrauben sortiert, bis man feststellt, dass alles vorhanden ist, und man Teile übrig behält. Denn wer es nicht weiß, der wundert sich zum Schluss und sucht, wo er denn etwas vergessen haben könnte. Doch keine Panik, meist liegt von den Schrauben ein Teil als Ersatz mit dabei falls doch eines verloren geht.

Der Aufbau
Regale sollten auf einer eben mäßigen Fläche aufgebaut werden und ein wenig Platz wäre auch sehr hilfreich. Folgend der Anleitung wird ein Teil der Regale nach dem anderen mit entsprechenden Schrauben und Dübeln versehen. Fügt man die Bretter der Regale jetzt aneinander und verschraubt diese, so ist der halbe Weg schon geschafft. Mittels angebrachter Nud in den Brettern der Regale erkennt man, wo vorne und hinten ist. Man sollte also nicht vergessen, die Rückwand in die Nud einzufügen, bevor das letzte Brett verschraubt ist.

Ehe man sich versieht ist das Regal, dass man erst für so schwierig angesehen hatte, fertig und die Bewunderung über das eigene handwerkliche Geschick scheint kein Ende zu nehmen.

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